Termine

  • Termine 2016

    Januar

    12.01.2016 Dienstag

    20 Uhr: Sitzung der Arbeitsgemeinschaft „Nie wieder 1933“
    im Atelier Andernacht, Austraße 5 (im Hinterhaus)
    Hinweis: Das Treffen ist öffentlich, Gäste sind herzlich willkommen!
    mehr über die Arbeitsgemeinschaft …

    Februar

    11.02.2016 Donnerstag

    20 Uhr: Sitzung der Arbeitsgemeinschaft „Nie wieder 1933“
    im Atelier Andernacht, Austraße 5 (im Hinterhaus)
    Hinweis: Das Treffen ist öffentlich, Gäste sind herzlich willkommen!
    mehr über die Arbeitsgemeinschaft …

    17.02.2016 Mittwoch

    20 Uhr: Autorenlesung von Angelika Rieber „Haltet mich in gutem Gedenken“
    im Hieronymi-Saal, Rathaus Oberursel

    (Veranstalter: Die GRÜNEN Oberursel)

    Pressemitteilung (PDF, 6 KB)

    März

    16.03.2016 Mittwoch

    20 Uhr: Jahreshauptversammlung der „Initiative Opferdenkmal e. V.“
    im Brauhaus Oberursel, Zimmer „Vier Jahreszeiten“
    Gäste sind herzlich willkommen.

    20.03.2016 Sonntag

    14:30 Uhr: Stadtführung „Jüdisches Leben“
    Treffpunkt ist der Brunnen am Marktplatz

    Auf den Spuren jüdischen Lebens in Oberursel – Ein Stadtrundgang

    „Hier haben wir im Augenblick ziemlich viele Aufregungen“

    Am Sonntag, 20. März 2016, bietet die Historikerin Angelika Rieber eine Stadtführung an zum Thema „Auf den Spuren jüdischen Lebens in Oberursel“.

    In dem Stadtrundgang informiert die Historikerin über die Geschichte der jüdischen Gemeinde und die Lebenswege jüdischer Familien. Vor 70 Jahren endeten der. Zahlreiche Oberurseler jüdischer Herkunft konnten das Ende der Naziherrschaft und des Zweiten Weltkriegs nicht mehr erleben. Sie wurden Opfer des Holocaust. Der Stadtrundgang erinnert sowohl an die Integration jüdischer Nachbarn in das Leben der Stadt als an die Diskriminierung und Verfolgung während der NS-Zeit.

    Angelika Rieber beschäftigt sich seit vielen Jahren mit jüdischer Geschichte. Im vergangenen Jahr ist ihr Gedenkbuch erscheinen, das die Schicksale der Verfolgten in den Mittelpunkt stellt: „Haltet mich in gutem Gedenken“ – Erinnerung an Oberurseler Opfer des Nationalsozialismus. Im Dezember 2015 wurde die Historikerin für ihr ehrenamtliches Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

    Der Stadtrundgang startet um 14:30 Uhr am St. Ursula-Brunnen auf dem Marktplatz und dauert ca. 90 Minuten. Die Teilnahmegebühr beträgt drei Euro pro Person. Diese Führung wird in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung, Abteilung „Stadtmarketing, Tourismus und Stadtgeschichte“, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hochtaunus und der Oberurseler Arbeitsgemeinschaft „Nie wieder 1933“ angeboten.

    Einladung zur Stadtführung (PDF, 240 KB)

    April

    05.04.2016 Dienstag

    20 Uhr: Sitzung der Arbeitsgemeinschaft „Nie wieder 1933“
    im Atelier Andernacht, Austraße 5 (im Hinterhaus)
    Hinweis: Das Treffen ist öffentlich, Gäste sind herzlich willkommen!
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    Mai

    03.05.2016 Dienstag

    20 Uhr: Sitzung der Arbeitsgemeinschaft „Nie wieder 1933“
    im Atelier Andernacht, Austraße 5 (im Hinterhaus)
    Hinweis: Das Treffen ist öffentlich, Gäste sind herzlich willkommen!
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    16.05.2014 Pfingstmontag

    „Jazz meets Mühle“ 2016
    Infostand der „Initiative Opferdenkmal“ am Denkmal
    von 11:00 Uhr bis zum Ende der Musik gegen 18:00 Uhr

    Bewirtung durch den Verein „Frauen helfen Frauen“

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    Juni

    Juli

    09.07.2016 Samstag

    Feier zur Fertigstellung des Denkmals
    14:00 Uhr am Denkmal

    August

    September

    03.09.2016 Samstag

    Feierliche Übergabe des Denkmals an die Stadt Oberursel
    11:00 Uhr am Denkmal

    25.09.2016 Sonntag

    14:30 Uhr: Stadtführung „Jüdisches Leben“
    Treffpunkt ist der Brunnen am Marktplatz

    Auf den Spuren jüdischen Lebens in Oberursel – Ein Stadtrundgang

    Der Stadtrundgang startet um 14:30 Uhr am St. Ursula-Brunnen auf dem Marktplatz und dauert ca. 90 Minuten. Die Teilnahmegebühr beträgt drei Euro pro Person. Diese Führung wird in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung, Abteilung „Stadtmarketing, Tourismus und Stadtgeschichte“, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hochtaunus und der „Initiative Opferdenkmal“ angeboten.

    Oktober

    November

    Dezember

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